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Suchbegriff: Aktienmarkt-Updates

Die globalen Aktienmärkte erlebten ihren turbulentesten Tag seit Monaten, als die Stimmung „Sell America“ zurückkehrte und gleichzeitig Druck auf Aktien, Staatsanleihen und den US-Dollar ausgeübt wurde. Die Anleger stellen sich auf weitere unruhige Zeiten ein, da Stressfaktoren und geopolitische Bedenken zusammenkommen, wobei besonderes Augenmerk auf Donald Trumps bevorstehende Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos gerichtet ist.
Die Schwellenländer übertreffen traditionelle sichere Anlagen wie Gold. Der MSCI-Index für Schwellenländer legte in diesem Jahr um fast 6 % zu und erreichte Rekordhöhen. Dies spiegelt das Vertrauen der Anleger wider, dass die US-Wirtschaft weiter wachsen wird, ohne die Weltwirtschaft zu beeinträchtigen, und exportabhängige Schwellenländer durch die Nachfrage nach Rohstoffen und Technologiekomponenten unterstützt. Während die entwickelten Märkte aufgrund geopolitischer Spannungen ins Straucheln geraten sind, zeigen sich die Schwellenländer widerstandsfähig, da die Anleger ihr Engagement in den USA diversifizieren.
Die Vereinigten Arabischen Emirate stärken trotz geopolitischer Herausforderungen ihre Position als globaler Finanzplatz, wobei bedeutende Entwicklungen im Bereich der KI-Technologie durch Partnerschaften wie die Vereinbarung des Außenhandelsministeriums der VAE mit Presight zu verzeichnen sind. Große internationale Banken wie UBS und Julius Bär bauen ihre Private-Banking-Aktivitäten in der Region aus, während die Börsen in Dubai und Abu Dhabi eine positive Entwicklung verzeichnen. Ben Powell von BlackRock rechnet mit weiteren Börsengängen in den VAE, wobei der IWF für 2026 ein Wirtschaftswachstum von 5 % prognostiziert.
Der deutsche DAX-Index ist um über 1 % auf 24.459 Punkte gefallen und hat damit fast alle Gewinne aus der Neujahrsrallye wieder eingebüßt, was in erster Linie auf die Ankündigung zusätzlicher Zölle für europäische Länder durch US-Präsident Trump zurückzuführen ist. Marktanalysten von Helaba und QC Partners sehen wenig Hoffnung für eine sofortige Erholung und verweisen dabei auf geopolitische Unsicherheiten und fehlende positive Marktimpulse. Das Weltwirtschaftsforum in Davos dürfte kaum für Entspannung sorgen, da Trump dort eine Rede halten und sich mit Wirtschaftsführern treffen wird.
Der deutsche DAX-Index ist um 1,4 % auf 24.352 Punkte deutlich zurückgegangen, wodurch die Gewinne der Neujahrsrallye fast vollständig zunichte gemacht wurden und er gegenüber dem Rekordhoch der Vorwoche um über 1.000 Punkte gefallen ist. Der Rückgang ist auf die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump zurückzuführen, zusätzliche Zölle für europäische Länder zu erheben, was einen Abwärtstrend an den globalen Märkten ausgelöst hat. Marktanalysten erwarten eine begrenzte Erholung, da die geopolitische Unsicherheit anhält, wobei die Aufmerksamkeit auf Trumps bevorstehende Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos gerichtet ist.
Die Aktien von Sandoz steigen, da Analysten ein Aufwärtspotenzial von 14 % prognostizieren, das durch die bevorstehende Markteinführung von Generika von Medikamenten gegen Fettleibigkeit wie Ozempic getrieben wird. Dr. Reddy's Laboratories plant die Markteinführung von generischem Semaglutid im März, während Sandoz und andere Hersteller auf das Auslaufen der Patente im dritten Quartal warten. Analysten der Zürcher Kantonalbank und von J.P. Morgan sind optimistisch hinsichtlich der Wachstumsaussichten von Sandoz sowohl im Bereich Generika als auch im Bereich Biosimilars.
Die Investmentbank Stifel identifiziert fünf europäische Biotech-Unternehmen mit einem Potenzial von 200 bis 380 %: BioInvent (Krebstherapie), BioVersys (Antibiotika), Kooth (digitale psychische Gesundheit), MaaT Pharma (Mikrobiom-Therapien) und Nanoform Finland (Nanonisierungstechnologie). Der Artikel enthält eine Analyse der Aussichten jedes Unternehmens, betont jedoch gleichzeitig das hohe Risiko von Biotech-Investitionen und empfiehlt eine Diversifizierung durch ETFs und ein angemessenes Risikomanagement.
Die globalen Märkte erlebten eine Erholungsrally, nachdem Präsident Trump eine gewaltsame Übernahme Grönlands ausgeschlossen und seine Zollandrohungen gegenüber europäischen Ländern zurückgezogen hatte. Der Swiss Market Index legte vorbörslich um 1,2 % zu, während die US-Indizes ihre größten Tagesgewinne seit Monaten verzeichneten. Halbleiteraktien wie Intel und Nvidia entwickelten sich stark, während der Dollar zulegte und die Goldpreise von ihren Rekordhöhen zurückgingen. Die Märkte reagierten positiv auf die entspannten geopolitischen Spannungen nach dem Weltwirtschaftsforum in Davos.
US-Finanzminister Scott Bessent erklärte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, dass Christian Sewing, CEO der Deutschen Bank, ihn kontaktiert habe, um die Bank von einer Analystenstudie zu distanzieren. Der Bericht, verfasst von George Saravelos von der Deutschen Bank, deutete an, dass europäische Investoren, die US-Anleihen und -Aktien im Wert von 8 Billionen Dollar halten, aufgrund geopolitischer Spannungen und Handelsdrohungen ihr Engagement reduzieren könnten. Bessent kritisierte die Medien dafür, dass sie den Bericht aufgegriffen hatten, der laut einer späteren Stellungnahme der Deutschen Bank nicht die Ansichten der Geschäftsleitung widerspiegelte. Der Vorfall verdeutlicht die politische Sensibilität, die mit Bankanalysen zur Wirtschaftspolitik einhergeht.
Die Credit Suisse-Aktie (CSGN.SW) wird an der SIX Swiss Exchange mit einem hohen Volumen von 41,89 Millionen Aktien zu einem Kurs von 0,82 CHF gehandelt, was auf ein reges Handelsinteresse, aber auch auf erhebliche fundamentale Herausforderungen hindeutet. Die Bank weist einen negativen Gewinn (EPS -2,57), eine hohe Verschuldung (Verschuldungsgrad 3,81) und ein stark diskontiertes Kurs-Buchwert-Verhältnis von 0,04 auf. Meyka AI stuft sie mit „HOLD” und einem 12-Monats-Kursziel von CHF 1,10 ein, wobei Risiken wie Kapitalbedarf, regulatorische Maßnahmen und eine schwache Ertragsdynamik hervorgehoben werden. Die Aktie hat eine extreme Volatilität mit einer 52-Wochen-Spanne von CHF 0,66 bis 5,92 und einem Rückgang von -71,83 % seit Jahresbeginn verzeichnet.

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